Rückblick 5 Jahre „Kultur macht stark“

Nach fünf erfolgreichen Projektbild 2015Projektjahren „Kultur macht stark“ schauen wir noch einmal zurück und berichten von unseren Erfahrungen bei der Umsetzung im Paritätischen Bildungswerk. Seit 2013 konnten wir mit insgesamt 145 Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren die unterschiedlichsten Projekte verwirklichen. Wir konnten zusehen, wie aus den Jugendlichen Künstler, Tänzer sowie Schauspieler wurden. In kurzer Zeit erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen und über sich hinaus zu wachsen. Die Ergebnisse der jeweiligen Projekte waren so einzigartig und so individuell wie jede Gruppe.

Der Rückblick enthält eine Projektgalerie, Feedbacks der Trainer und Teilnehmenden, Beschreibung unserer Arbeitsweise sowie Transfermöglichkeiten z. B. über die entwickelten Checklisten zur Umsetzung von Projekten. Zum vollständigen Bericht

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Erstes Netzwerktreffen – Jugendarbeit trifft auf positive Resonanz

Am 18. August 201PBW Räder7 kamen die Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Jugendarbeit, Jugendbildung und Jugendhilfe im Haus der PARITÄT mit Christin Bliedung (Verbandsreferentin des PBW) und Stefan Hailer (Referent des Paritätischen Thüringen) zusammen.

Aufgegriffen wurde damit der Bedarf einiger Einrichtungen, sich innerhalb des Arbeitsbereiches besser untereinander kennenzulernen und gegenseitig zu unterstützen. Einer Einladung zu einem ersten Treffen folgten bereits neun unserer Mitglieder mit steigender Tendenz in weiteren angedachten Runden.

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Rückblick auf mein Praxissemesters im PARTÄTISCHEN Bildungswerk

Abschlussbild"Im April diesen Jahres kam ich von der Hochschule Nordhausen zum PARITÄTISCHEN Bildungswerk Thüringen, um hier mein Praxissemesters im Rahmen des Studiums zur Sozialmanagerin zu verbringen. Toll empfangen, wartete schon mein eigener Arbeitsplatz auf mich, um so das Jugendprojekt „Tanz-Theater-Toleranz“ zu unterstützen. Hineingekommen bin ich in ein Team mit Frauenpower, welches mir gegenüber immer offen und vertrauensvoll begegnete. Sie ermöglichten mir vielfältige Einblicke in verschiedene Arbeitsfelder und Arbeitsweisen, die ich bisher nur theoretisch und jetzt ganz neu verstand.

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